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Erstmaliger nachweis von Oxalsäurederivaten bei...
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Erstmaliger nachweis von Oxalsäurederivaten bei der Biotransformation von Metamizol im bebrüteten Hühnerei und beim Menschen ab 18.9 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.11.2020
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ASS Stada® 100 mg magensaftresistente Tabletten
2,71 € *
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ASS Stada® 100 mg magensaftresistente Tabletten mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure Anwendung als Schmerzmittel fiebersenkendes und entzündungshemmendes Mittel Behandlung als Blutplättchenaggregationshemmer Tabletten enthalten 100 mg Acetylsalicylsäure Dosierung abhängig von Beschwerden Wie ASS Stada® 100 mg magensaftresistente Tabletten wirken Die ASS Stada® 100 mg magensaftresistenten Tabletten enthalten Acetylsalicylsäure, welche als Wirkstoff gegenüber Thrombozyten aggregationshemmend wirkt. Als 'Thrombozyten“ werden sehr kleine Zellen im Blut bezeichnet, die das Blut zum Gerinnen bringen. Sofern ein Blutgerinnsel in einer Arterie auftritt, stoppt dieses den Blutfluss und verhindert die Sauerstoffzufuhr. Thrombozyten können damit Thrombosen zum Ergebnis haben. Gelangt zu wenig Sauerstoff zum Herzen, kann es zu einem Herzinfarkt oder einer Angina Pectoris (Schmerzen im Brustbereich) kommen. Im Gehirn können Thrombosen zu einem Schlaganfall führen. Die Acetylsalicylsäure beugt der Entstehung solcher Blutgerinnsel vor. Dosierung der ASS Stada® 100 mg magensaftresistenten Tabletten Die übliche Dosis für Erwachsene beträgt bei einer langfristigen Einnahme 100 mg (1 Tablette) 1-mal täglich. Ohne ärztlichen Rat sind die ASS Stada® 100 mg magensaftresistenten Tabletten nicht in höherer Dosierung anzuwenden. Die maximale Höchstdosis pro Tag liegt bei 300 mg (3 Tabletten). Bei älteren Patienten, die für Nebenwirkungen anfälliger sind, sollte der enthaltene Wirkstoff Acetylsalicylsäure unter Vorsicht und nur bei regelmäßiger Überprüfung der Behandlung zur Anwendung kommen. Bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist der Wirkstoff nur bei ärztlicher Verschreibung anzuwenden. Hinweise zur Anwendung der ASS Stada® 100 mg magensaftresistenten Tabletten ASS Stada 100 mg magensaftresistente Tabletten sind zur längerfristigen Anwendung vorgesehen. Sie sind vor Mahlzeiten und möglichst nicht zerkaut mit viel Wasser einzunehmen. Die übliche Dosis ist abhängig von den individuellen Beschwerden bzw. vorbeugenden Maßnahmen. Hinweise finden sich in der dem Präparat beigefügten Dosierungsanleitung. Die Behandlung mit den ASS Stada® 100 mg magensaftresistente Tabletten sollte nicht unterbrochen oder selbstständig ohne ärztliche Absprache beendet werden. Häufige Fragen Wie ist mit der Anwendung fortzufahren, sofern eine Einnahme versäumt wurde? Sofern die Einnahme versäumt wurde, ist entsprechend der empfohlenen Anwendung in der Dosierungsanleitung bzw. mit der Dosis, die mit dem Arzt besprochen wurde, fortzufahren. Somit ist die versäumte Dosis nicht rückwirkend zu nehmen. Hat der Konsum von Alkohol Auswirkungen auf die Behandlung mit ASS Stada® 100 mg magensaftresistenten Tabletten? Während der Behandlung ist der Verzicht auf Alkohol ratsam, da Alkoholkonsum ein erhöhtes Risiko für Magen- und Darmgeschwüre sowie für entsprechende Blutungen birgt. Gibt es Arzneimittel, die die Wirkungskraft der ASS Stada® 100 mg magensaftresistenten Tabletten mindern? Vor der Anwendung des Präparats sollte die Absprache mit einem Arzt hinsichtlich weiterer einzunehmender Medikamente getroffen werden. Eine Rücksprache ist insbesondere dann ratsam, wenn es sich bei der gleichzeitigen Einnahme um Arzneimittel handelt, die eine gesteigerte Harnausscheidung verursachen, bei blutdrucksenkenden Mitteln, bei harnsäureausscheidenden Mitteln gegen Gicht und bei Metamizol. Ist die Verkehrstüchtigkeit durch die Einnahme der ASS Stada® 100 mg magensaftresistenten Tabletten beeinträchtigt? Hinsichtlich der Verkehrstüchtigkeit sind keine Einschränkungen zu erwarten. Pflichttext: ASS Stada® 100 mg magensaftresistente Tabletten Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Wird angewendet um das Risiko der Entstehung von Blutgerinnseln zu verringern und folgenden Erkrankungen vorzubeugen: Herzinfarkt, Schlaganfall, Probleme des Herz-Kreislauf-Systems bei Patienten mit stabiler oder instabiler Angina pectoris (Schmerzen im Brustbereich). Wird ebenfalls angewendet, um der Entstehung von Blutgerinnseln nach bestimmten Arten von herzchirurgischen Eingriffen zur Erweiterung oder zum Offenhalten der Blutgefäße vorzubeugen. Dieses Arzneimittel eignet sich nicht für Notfallsituationen. Es kann nur zur Vorbeugung eingenommen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stadapharm GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel Stand: Dezember 2019

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 25.11.2020
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DEMEX Zahnschmerztabletten
7,49 € *
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Anwendungsgebiet von DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk)DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) werden angewendet, um leichte bis mäßig starke Zahnschmerzen zu lindern. Bei langanhaltenden Schmerzen sollte jedoch ein Zahnarzt aufgesucht werden. Wirkungsweise von DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk)Der in DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) enthaltene Wirkstoff Propyphenazon wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend. Zusätzlich blockiert er die Bildung von Prostaglandinen, welche an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt sind.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg PropyphenazonCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stearinsäure Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Pyrazolonen (z. B. gegenüber Metamizol-, Propyphenazon-, Phenazon-, Phenylbutazon-haltigen Arzneimitteln) oder einem der sonstigen Bestandteile des Präparates sindwenn Sie an einem erblich bedingten Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel (bestimmte Form einer Störung des Stoffwechsels der roten Blutkörperchen) leidenwenn Sie an akuter intermittierender Porphyrie (erblich bedingter Aufbaustörung des roten Blutfarbstoffs in der Leber) leidenvon Kindern unter 7 Jahren, da hierfür keine ausreichenden Erfahrungen vorliegenwährend der Schwangerschaft und in der StillzeitDosierungSoweit nicht anders verordnet, erhalten Kinder von 7-14 Jahren bei Bedarf ½ DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk). Die Tageshöchstdosis von 2 DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) sollte nicht überschritten werden. Zwischen 2 Einnahmen sollten 4-8 Stunden verstreichen. Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene nehmen bei Bedarf 1-2 DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) ein. Die Tageshöchstdosis von 8 DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) sollte nicht überschritten werden. Zwischen 2 Einnahmen sollten 4-8 Stunden verstreichen. Nehmen Sie DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) mit etwas Flüssigkeit, unabhängig von den Mahlzeiten ein.EinnahmeNehmen Sie die Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) unabhängig von den Mahlzeiten ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichNehmen Sie das Präparat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt/Zahnarzt einwenn Sie an Asthma oder chronischen Atemwegsinfektionen leiden (besonders verbunden mit heuschnupfenartigen Erscheinungen)wenn Sie überempfindlich gegenüber Schmerz- und Rheumamitteln reagieren (Analgetika-Asthma).In diesen Fällen besteht die Gefahr eines allergischen Schocks.Bei Patienten mit vorgeschädigter Blutbildung oder bei länger dauernder Einnahme des Arzneimittels (die nur nach Rücksprache mit einem Arzt/Zahnarzt erfolgen darf) sollte das Blutbild überwacht werden, da unerwünschte Wirkungen auf die Blutbildung nicht auszuschließen sind.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt oder bei hohem Fieber müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung aller Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden, da keine Erfahrungen mit der Anwendung von Propyphenazon in der Schwangerschaft vorliegen und der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.HinweiseDieses Produkt sollte bei einer Pyrazolonallergie nicht eingenommen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 25.11.2020
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Mord auf Fränkisch
9,90 € *
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Angelika Walther hatte sich ihr neues Leben so schön vorgestellt: in einer anderen Stadt, mit einem anderen Job und vor allem mit einem anderen Mann. Doch dann macht ihr eine Überdosis Metamizol den finalen Strich durch ihre Pläne. Niemand glaubt bei diesem Todesfall an Mord - bis auf Paula Steiner. Entschlossen und voller Elan stürzt sich die Nürnberger Kommissarin in die Ermittlungen und stößt dabei auf jede Menge Verdächtige.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Mord auf Fränkisch
10,20 € *
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Angelika Walther hatte sich ihr neues Leben so schön vorgestellt: in einer anderen Stadt, mit einem anderen Job und vor allem mit einem anderen Mann. Doch dann macht ihr eine Überdosis Metamizol den finalen Strich durch ihre Pläne. Niemand glaubt bei diesem Todesfall an Mord - bis auf Paula Steiner. Entschlossen und voller Elan stürzt sich die Nürnberger Kommissarin in die Ermittlungen und stößt dabei auf jede Menge Verdächtige.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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DEMEX Zahnschmerztabletten
4,49 € *
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Anwendungsgebiet von DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 10 stk)Das Präparat ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel aus der Gruppe der Pyrazolone.Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (z. B. Zahnschmerzen) und Fieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg PropyphenazonCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stearinsäure Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Pyrazolonen (z. B. gegenüber Metamizol-, Propyphenazon-, Phenazon-, Phenylbutazon-haltigen Arzneimitteln) oder einem der sonstigen Bestandteile des Präparates sindwenn Sie an einem erblich bedingten Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel (bestimmte Form einer Störung des Stoffwechsels der roten Blutkörperchen) leidenwenn Sie an akuter intermittierender Porphyrie (erblich bedingter Aufbaustörung des roten Blutfarbstoffs in der Leber) leidenvon Kindern unter 7 Jahren, da hierfür keine ausreichenden Erfahrungen vorliegenwährend der Schwangerschaft und in der StillzeitDosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.DosierungDie Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 4 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Kinder und Jugendliche von 7 - 14 JahrenEinzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Tablette (entsprechend 250 mg Propyphenazon)Max. Tagesdosis (24 Std.) in Anzahl der Tabletten: 2 Tabletten (entsprechend 1000 mg Propyphenazon)Erwachsene und Jugendliche ab 15 JahreEinzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Propyphenazon)Max. Tagesdosis (24 Std.) in Anzahl der Tabletten: 8 Tabletten (entsprechend 4000 mg Propyphenazon) Dauer der AnwendungNehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage und nicht in höheren Dosen ein.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenErbrechen, Bluthochdruck, Benommenheit und Krämpfe können Symptome einer Überdosierung darstellen.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort einen Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt, Zahnarzt oder Apotheker.EinnahmeNehmen Sie die Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) unabhängig von den Mahlzeiten ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichNehmen Sie das Präparat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt/Zahnarzt einwenn Sie an Asthma oder chronischen Atemwegsinfektionen leiden (besonders verbunden mit heuschnupfenartigen Erscheinungen)wenn Sie überempfindlich gegenüber Schmerz- und Rheumamitteln reagieren (Analgetika-Asthma).In diesen Fällen besteht die Gefahr eines allergischen Schocks.Bei Patienten mit vorgeschädigter Blutbildung oder bei länger dauernder Einnahme des Arzneimittels (die nur nach Rücksprache mit einem Arzt/Zahnarzt erfolgen darf) sollte das Blutbild überwacht werden, da unerwünschte Wirkungen auf die Blutbildung nicht auszuschließen sind.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt oder bei hohem Fieber müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung aller Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden, da keine Erfahrungen mit der Anwendung von Propyphenazon in der Schwangerschaft vorliegen und der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!DEMEX Zahnschmerztabletten (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 25.11.2020
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Eu-Med
11,99 € *
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Anwendungsgebiet von Eu-Med (Packungsgröße: 100 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel gegen Schmerzen und Fieber aus der Substanzgruppe der Pyrazolone.Es wird angewendetbei leichten bis mäßig starken Schmerzenbei Fieberzur akuten Behandlung der Kopfschmerzen bei Migräneanfällen mit und ohne Aura.Wenn Sie sich nach der Einnahme nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg PhenazonCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Crospovidon Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenSie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen,wenn Sie allergisch gegen Arzneimittel der Wirkstoffgruppe Pyrazolone oder Pyrazolidine sind (Überempfindlichkeit z. B. gegen Metamizol-, Propyphenazon-, Phenazon- oder Phenylbutazonhaltige Arzneimittel). wenn Sie allergisch gegen einen der sonstigen Bestandteile sind.wenn Sie einen genetisch bedingten Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel haben (Erbkrankheit mit der Gefahr einer Auflösung der roten Blutkörperchen).wenn Sie akute hepatische Porphyrie haben (Erbkrankheit mit Bildungsstörung des roten Blutfarbstoffs).In Schwangerschaft und Stillzeit.Da für die Anwendung bei Säuglingen und Kindern bis 7 Jahren kein ausreichendes wissenschaftliches Erkenntnismaterial vorliegt, ist die Anwendung bei dieser Altersgruppe grundsätzlich nicht angezeigt.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Ihrer Pflegekraft getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder Ihrer Pflegekraft nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Wie und wie oft sollten Sie das Arzneimittel einnehmen?Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Erwachsenen und Jugendlichen über 15 JahrenDie Einzeldosis beträgt 1 bis 2 Tabletten.Diese Einzeldosis kann - soweit erforderlich - in Abständen von 4 bis 8 Stunden bis zu 4-mal täglich eingenommen werden.Die maximale Tagesgesamtdosis sollte 8 Tabletten nicht überschreiten. Das entspricht 4000 mg Phenazon.Kinder vom 7. bis 15. LebensjahrDie Einzeldosis beträgt ½ Tablette.Diese Einzeldosis kann - soweit erforderlich - in Abständen von 4 bis 8 Stunden bis 4-mal täglich eingenommen werden.Die maximale Tagesgesamtdosis sollte 2 ½ Tabletten nicht überschreiten. Das entspricht 1250 mg Phenazon.Kinder unter 7 Jahren dürfen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.Besondere LebensumständeIn höherem Lebensalter, bei reduziertem Allgemeinzustand und bei eingeschränkter Leberfunktion sollte die Dosis vermindert werden, da die Ausscheidung der Stoffwechselprodukte verzögert sein kann.Die Einzeldosis ist daher auf 1 Tablette zu beschränken, das entspricht 500 mg des Wirkstoffs Phenazon.Die Tagesgesamtdosis sollte 4 Tabletten (entsprechend 2000 mg Phenazon) nicht überschreiten. Wie lange dürfen Sie das Präparat einnehmen?Phenazonhaltige Arzneimittel sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 bis 4 Tage eingenommen werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten,benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Als Symptome einer Überdosierung können Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ferner kann es zu Zittern, Krampfanfällen, Sehstörungen, Hautausschlägen und Bewusstlosigkeit kommen.Wenn Sie das Gefühl haben keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie keinesfalls selbst die Dosierung, sondern sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben,nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein. Fahren Sie mir der Einnahme so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Dosierungsanleitung beschrieben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Ihre Pflegekraft.EinnahmeNehmen Sie die Tabletten bitte mit ausreichend Flüssigkeit ein, vorzugsweise mit einem Glas Trinkwasser (200 ml).PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Ihrer Pflegekraft, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,wenn bei Ihnen bereits Blutbildschäden festgestellt wurden. Dann sollten Sie das Präparat nur unter ärztlicher Überwachung des Blutbildes einnehmen.wenn Sie unter Allergien oder bestimmte Erkrankungen mit möglicher allergischer Ursache (auch in der Vorgeschichte) leiden. Sie neigen dann vermehrt zu einer Schockreaktion (plötzliches Kreislaufversagen) und dürfen das Arzneimittel deshalb nur unter ärztlicher Aufsicht anwenden. Dies trifft besonders bei folgenden Allergien und Krankheiten zu:Asthma bronchiale (Atemnotanfälle durch Verengung der kleinsten Luftwege) und chronische (lang anhaltende) Entzündungen der AtemwegeSchmerz- und Rheumamittel-Allergie (Analgetika-Intoleranz) oder Allergie gegen andere ArzneimittelAllergie gegen Lebensmittel, Konservierungsmittel, alkoholische GetränkeAllergie gegen Pelze und Haarfarbstoffe.Was ist bei Kindern zu beachten?Kinder unter 7 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen.Was ist bei älteren Menschen zu berücksichtigen?In höherem Lebensalter sollte die Dosis vermindert werden.  Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBeim Auftreten entsprechender Nebenwirkungen kann das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.SchwangerschaftDa keine Erfahrungen mit der Anwendung in der Schwangerschaft vorliegen und der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, dürfen Sie das Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht einnehmen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Eu-Med (Packungsgröße: 100 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 25.11.2020
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Eu-Med
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Anwendungsgebiet von Eu-Med (Packungsgröße: 20 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel gegen Schmerzen und Fieber aus der Substanzgruppe der Pyrazolone.Es wird angewendetbei leichten bis mäßig starken Schmerzenbei Fieberzur akuten Behandlung der Kopfschmerzen bei Migräneanfällen mit und ohne Aura.Wenn Sie sich nach der Einnahme nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg PhenazonCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Crospovidon Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenSie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen,wenn Sie allergisch gegen Arzneimittel der Wirkstoffgruppe Pyrazolone oder Pyrazolidine sind (Überempfindlichkeit z. B. gegen Metamizol-, Propyphenazon-, Phenazon- oder Phenylbutazonhaltige Arzneimittel). wenn Sie allergisch gegen einen der sonstigen Bestandteile sind.wenn Sie einen genetisch bedingten Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel haben (Erbkrankheit mit der Gefahr einer Auflösung der roten Blutkörperchen).wenn Sie akute hepatische Porphyrie haben (Erbkrankheit mit Bildungsstörung des roten Blutfarbstoffs).In Schwangerschaft und Stillzeit.Da für die Anwendung bei Säuglingen und Kindern bis 7 Jahren kein ausreichendes wissenschaftliches Erkenntnismaterial vorliegt, ist die Anwendung bei dieser Altersgruppe grundsätzlich nicht angezeigt.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Ihrer Pflegekraft getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder Ihrer Pflegekraft nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Wie und wie oft sollten Sie das Arzneimittel einnehmen?Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Erwachsenen und Jugendlichen über 15 JahrenDie Einzeldosis beträgt 1 bis 2 Tabletten.Diese Einzeldosis kann - soweit erforderlich - in Abständen von 4 bis 8 Stunden bis zu 4-mal täglich eingenommen werden.Die maximale Tagesgesamtdosis sollte 8 Tabletten nicht überschreiten. Das entspricht 4000 mg Phenazon.Kinder vom 7. bis 15. LebensjahrDie Einzeldosis beträgt ½ Tablette.Diese Einzeldosis kann - soweit erforderlich - in Abständen von 4 bis 8 Stunden bis 4-mal täglich eingenommen werden.Die maximale Tagesgesamtdosis sollte 2 ½ Tabletten nicht überschreiten. Das entspricht 1250 mg Phenazon.Kinder unter 7 Jahren dürfen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.Besondere LebensumständeIn höherem Lebensalter, bei reduziertem Allgemeinzustand und bei eingeschränkter Leberfunktion sollte die Dosis vermindert werden, da die Ausscheidung der Stoffwechselprodukte verzögert sein kann.Die Einzeldosis ist daher auf 1 Tablette zu beschränken, das entspricht 500 mg des Wirkstoffs Phenazon.Die Tagesgesamtdosis sollte 4 Tabletten (entsprechend 2000 mg Phenazon) nicht überschreiten. Wie lange dürfen Sie das Präparat einnehmen?Phenazonhaltige Arzneimittel sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 bis 4 Tage eingenommen werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten,benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Als Symptome einer Überdosierung können Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ferner kann es zu Zittern, Krampfanfällen, Sehstörungen, Hautausschlägen und Bewusstlosigkeit kommen.Wenn Sie das Gefühl haben keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie keinesfalls selbst die Dosierung, sondern sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben,nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein. Fahren Sie mir der Einnahme so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Dosierungsanleitung beschrieben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Ihre Pflegekraft.EinnahmeNehmen Sie die Tabletten bitte mit ausreichend Flüssigkeit ein, vorzugsweise mit einem Glas Trinkwasser (200 ml).PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Ihrer Pflegekraft, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,wenn bei Ihnen bereits Blutbildschäden festgestellt wurden. Dann sollten Sie das Präparat nur unter ärztlicher Überwachung des Blutbildes einnehmen.wenn Sie unter Allergien oder bestimmte Erkrankungen mit möglicher allergischer Ursache (auch in der Vorgeschichte) leiden. Sie neigen dann vermehrt zu einer Schockreaktion (plötzliches Kreislaufversagen) und dürfen das Arzneimittel deshalb nur unter ärztlicher Aufsicht anwenden. Dies trifft besonders bei folgenden Allergien und Krankheiten zu:Asthma bronchiale (Atemnotanfälle durch Verengung der kleinsten Luftwege) und chronische (lang anhaltende) Entzündungen der AtemwegeSchmerz- und Rheumamittel-Allergie (Analgetika-Intoleranz) oder Allergie gegen andere ArzneimittelAllergie gegen Lebensmittel, Konservierungsmittel, alkoholische GetränkeAllergie gegen Pelze und Haarfarbstoffe.Was ist bei Kindern zu beachten?Kinder unter 7 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen.Was ist bei älteren Menschen zu berücksichtigen?In höherem Lebensalter sollte die Dosis vermindert werden.  Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBeim Auftreten entsprechender Nebenwirkungen kann das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.SchwangerschaftDa keine Erfahrungen mit der Anwendung in der Schwangerschaft vorliegen und der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, dürfen Sie das Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht einnehmen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Eu-Med (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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